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Kollektion PH

PH 3/2 Table Lamp

Dreischirmige Tischleuchte von Poul Henningsen aus mundgeblasenem Opalglas, erstmals 1925 vorgestellt

Dimensions

285 × 470 × 285 mm

Sitz / Notizen

Source: product page text — High Lustre Chrome Plated (E14, European version, 90352-5744162801-01): shade Ø285 mm, height 470 mm

Jahr

1925

Materialien
Mundgeblasenes, dreilagiges OpalglasAluminium
Oberflächen
Hochglanz verchromtSchwarz metallisiertMessing metallisiert
Farben
BlassrosaGlänzend BeigeGlänzend BordeauxrotGlänzend TiefgrünGlänzend Tiefblau
Offizielle Seite

Beschreibung

Überblick

Die PH 3/2 Tischleuchte wird Poul Henningsen zugeschrieben und von Louis Poulsen hergestellt; laut Produktseite wurde sie erstmals 1925 vorgestellt. Sie basiert auf seinem Dreischirm-System, das 1925 entwickelt wurde, um hervorragendes, blendfreies Licht zu formen. Die Zahl bezieht sich auf die Schirme: Die Seite beschreibt einen oberen Schirm von etwa 30 cm, die unteren Schirme stammen aus der Version 2/2.

Konstruktion

  • Schirme: mundgeblasenes, dreilagiges Opalglas, oben glänzend und unten sandgestrahlt matt, was eine weiche und diffuse Lichtverteilung ergibt
  • Deckplatte, Korpus und Fuß: Aluminium, metallisiert oder hochglänzend verchromt
  • Laut Seite wird jede Leuchte teilweise in Dänemark von Hand gefertigt

Spezifikationen

  • Größe: Ø 285 × H 470 mm (Hochglanz verchromt, europäische Version)
  • Lichtquelle: 1 × 40 W E14 (nicht im Lieferumfang enthalten); 254 lm
  • Schutz: IP20, Schutzklasse II ohne Erdung
  • Montage: 3 m Kabel mit Stecker und einem Louis Poulsen Ein-/Ausschalter
  • Oberflächen: Messing metallisiert, Schwarz metallisiert, Hochglanz verchromt; glänzende Farbausführungen in Blassrosa, Beige, Bordeauxrot, Tiefgrün und Tiefblau

Geschichte

Das Dreischirm-System

Die Seite datiert Henningsens Dreischirm-System auf 1925, entwickelt, um hervorragendes, blendfreies Licht zu formen. Laut Seite wurde die erste Leuchte mit diesem Mehrschirm-System zusammen mit Louis Poulsen für die Pariser Ausstellung im selben Jahr gefertigt, wo die „Paris Lamp“ eine Goldmedaille gewann. Henningsens Lichtverständnis war wissenschaftlich: Er nutzte die logarithmische Spirale als Grundlage, und die drei Schirme reduzieren zusammen mit der durch das Glas gestreuten Reflexion Blendung und Schatten.

Oberer Schirm und Leuchtmittel

Für die PH 3/2 Tisch beschreibt die Seite einen oberen Schirm von etwa 30 cm und nennt als untere Schirme die aus der Version 2/2. Ein Hinweis auf der Seite besagt, dass die Größe der drei Schirme für optimale Leistung und Komfort abgestimmt ist und dass das Leuchtmittel stets unauffällig im mittleren Schirm bleiben sollte, um Blendung zu vermeiden und den oberen Schirm optimal mit Licht zu versorgen.

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