Daphine Table Lamp
Lumina Daphine Tischleuchte von Tommaso Cimini (1976): zwei schwenkbare Arme, 360-Grad-Kopf, LED
110 mm
Source: spec sheet PDF — Daphine LED table lamp, code 01L (e.g. Black Soft Touch 3000K 01L01ST00) — published as D 11 cm
1976
Beschreibung
Überblick
Die Tischleuchte Daphine wird Tommaso Cimini zugeschrieben; Lumina nennt als Entstehungsjahr 1976, die erste Leuchte stammt jedoch aus dem Jahr 1975 und wurde in einer kleinen Werkstatt in Sedriano (Provinz Mailand) gefertigt. Lumina bezeichnet sie als unbestrittenes Sinnbild von Eleganz und Funktionalität und als Inbegriff der Marke Lumina. Ihr Ursprung liegt laut der Seite in Ciminis Gestaltungsphilosophie „Viel Licht, wenig Lampe“.
Konstruktion
Die Seite beschreibt einen schwenkbaren Diffusor, einen zweiteiligen Gelenkarm und einen elektromechanischen Transformator im zylindrischen Fuß. Das Datenblatt beschreibt eine Tischleuchte aus Aluminium und Stahl mit 2 schwenkbaren Armen und einem um 360 Grad drehbaren Kopf für diffuses Richtlicht. Die LED-Version mit der Artikelnummer 01L besitzt einen Schalter am Fuß, der auf zweistufige Lichtstärke oder Dimmer eingestellt werden kann; die Seite nennt außerdem eine klassische Halogenversion, die ausschließlich für den europäischen Markt vorgesehen ist.
Spezifikationen
- Maße (cm): 35 und 40 für die beiden Armsegmente, 8 für den Kopf, 10 und 11 an der Basiseinheit, 300 für das Kabel zur Stromversorgung; Winkel 80°, 270°, 200° und 360°
- Lichtquelle: 9 W diskrete LED, 12 W Leistungsaufnahme, CRI 97, 2700 K oder 3000 K, Quellenlichtstrom 775 / 800 lm, abgegebener Lichtstrom 622 / 643 lm, Lebensdauer >55000 h
- Elektrik: Netzanschluss 100/240 VAC, Ausgang 24 VDC; Schutzklasse III; CE, UK CA und ETL zertifiziert
- Oberflächen: Black Soft Touch, Black Classic, Matt White, Matt Red, Matt Yellow, Metallic Bronze, Brushed Nickel, Brushed Gold
Geschichte
Eine Werkstatt in Sedriano
Die Seite von Lumina berichtet, dass die Daphine 1975 in einer kleinen Werkstatt in Sedriano (Provinz Mailand) erstmals „das Licht der Welt erblickte“. Ermöglicht wurde dies durch Tommaso Cimini, einen Experten für Maschinenbau, und die von ihm eigens dafür umgerüsteten Maschinen. Ergänzend heißt es, Lumina sei das Unternehmen, das er 1980 gründete, und die Ästhetik sowie die Funktionalität der Daphine seien auch 45 Jahre später unverändert.
Einsatzbereiche und Museen
Zu den Einsatzorten nennt die Seite Leseplätze in Bibliotheken, Flügel, Schmuckvitrinen und Schaufenster von Modegeschäften. Museen, die die Daphine in ihren Sammlungen führen, sind laut Lumina unter anderem die Triennale in Mailand, die Neue Sammlung in München, das Musée des Arts Décoratifs in Paris sowie das Brooklyn Museum und die Judd Foundation in New York.




