Mathieu Matégotgubi.com

Bildquelle: Mathieu Matégot

© Die jeweiligen Rechteinhaber. Zitiert als Begleitung des unabhängigen Design-Kommentars und der Recherche von INTEBEE.

Offizielle Website ansehen Bildnutzung & Urheberrecht

Designer

Mathieu Matégot

Mathieu Matégot (1910–2001) war laut GUBI ein vielseitiger, unabhängiger und autodidaktischer ungarischer Designer, Architekt und Künstler. Nach seinem Studium an der Kunst- und Architekturschule in Budapest reiste er durch Italien und die…

Biografie

Hintergrund

Mathieu Matégot (1910–2001) war laut GUBI ein vielseitiger, unabhängiger und autodidaktischer ungarischer Designer, Architekt und Künstler. Nach seinem Studium an der Kunst- und Architekturschule in Budapest reiste er durch Italien und die Vereinigten Staaten, bevor er sich 1931 in Paris niederließ. Zu seinen frühen Erfahrungen gehörten Bühnenbild, Schaufenstergestaltung, Mode und Wandteppiche. 1939 meldete er sich freiwillig zur französischen Armee, geriet in deutsche Kriegsgefangenschaft und konnte 1944 fliehen.

Signature-Stil

Seine Arbeit in einer Fabrik für mechanisches Zubehör während des Krieges machte ihn mit den Möglichkeiten von Blech vertraut. Später patentierte er Rigitulle, ein perforiertes und gefaltetes Blechmaterial, das GUBI mit Stoff vergleicht, weil es sich biegen, falten und formen lässt. Diese Technik verlieh seinen Möbeln Transparenz, Leichtigkeit und eine moderne Präsenz.

Bekannte Werke

GUBI datiert die Bagdad Portable Lamp auf 1954, den Nagasaki Chair auf 1954 und den Copacabana Lounge Chair auf 1955. Außerdem wird Matégot mit den Regalsystemen Dédal und Démon, dem Tropique-Stuhl und -Tisch, der Matégot Bowl und dem Trolley sowie der Leuchtenfamilie Satellite in Verbindung gebracht.

Vermächtnis

In den 1950er-Jahren widmete er sich Möbeln und Wohnaccessoires und wandte eine einheitliche, erfinderische Materialsprache auf Leuchten, Schalen, Garderobenständer, Regale und Möbel an. GUBI weist darauf hin, dass der Copacabana im Centre Georges Pompidou und der Nagasaki Chair im Pariser Musée des Arts Décoratifs vertreten sind, und beschreibt sein Werk als bis heute aktuell und beim zeitgenössischen Publikum präsent.

Produkte

Zusammenarbeit mit

Dieser Artikel ist keine Affiliate-Werbung. Er wird veröffentlicht, um Einrichtungsprodukte und die Menschen dahinter bekannter zu machen.

Unabhängig von INTEBEE kuratiert. Keine Partnerschaft mit und keine Empfehlung durch die aufgeführten Marken; Produktnamen und Bilder gehören ihren jeweiligen Inhabern.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und kann Fehler enthalten.

Quellenangaben, Urheberrecht oder rechtliche Fragen: legal@intebee.comBildnutzung & Urheberrecht