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Kollektionsgeschichte
Ursprung
Die Serienproduktion der Möbel, Leuchten und Teppiche von Eileen Gray entstand aus einer Zusammenarbeit mit Zeev Aram, die in den 1970er-Jahren begann; 1973 übertrug sie Aram Designs Ltd., London die weltweiten Rechte. Die Vereinigten Werkstätten in München, aus denen 1990 ClassiCon hervorging, produzierten ihre Entwürfe bereits in Lizenz; heute ist ClassiCon der einzige Lizenznehmer weltweit für die Eileen Gray Collection.
Designsprache
Die Kollektion spannt den Bogen von Grays Art-déco-Luxus zur modernistischen Stahlrohr-Ästhetik: verchromte Gestelle, großzügige Polsterungen, Glas und Lack sowie geometrische Wollteppiche (inzwischen auch in einer Variante aus Brennnessel).
Schlüsselstücke
- Adjustable Table E1027 (1927) und ihre Black Version
- Bibendum Armchair (1926), Non Conformist Armchair (1926), Aixia Chair (1928)
- Day Bed (1925), Lota Sofa (1924), Monte Carlo Sofa (1929)
- Tube Light Stehleuchte (1927) sowie Teppiche wie Roquebrune und Bonaparte


